- Eine PCI Express Grafikkarte mit einem HDCP-fähigen NVIDIA® GeForce® 7 Grafikprozessor*, ein HDCP CryptoROM Chip sowie 256 MB Grafikspeicher
- NVIDIA® ForceWare® Grafiktreiber mit Unterstützung für PureVideo HD
- Ein optisches Laufwerk mit Unterstützung für Blu-ray bzw. HD DVD Filme
- Blu-ray oder HD DVD Movie Player Software mit PureVideo HD Hardwarebeschleunigung für H.264, VC-1 und MPEG-2 HD-Inhalte
- Ein Dual-Core-Hauptprozessor mit 1 GB RAM (empfohlen); siehe dazu unsere Checkliste der empfohlenen Hauptprozessoren
Diese Checkliste mit vollständigen Beschreibungen der für die Wiedergabe von Blu-ray oder HD DVD Filmen notwendigen PC-Komponenten können Sie von unserer Website herunterladen.
Die Mindestanforderungen sind ein NVIDIA GeForce 7 Grafikprozessor, ein HDCP-Ausgang sowie NVIDIA Forceware® Treiber mit HD DVD und Blu-ray Videobeschleunigung.
Ja. PureVideo HD bietet die notwendige Hardwarebeschleunigung für die Decodierung der für diese Formate verwendeten Komprimierungsroutinen H.264, VC-1 und MPEG-2.
Das hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, unter anderem wie bzw. auf welchem System der Film produziert wurde. In manchen Fällen wird der Film gar nicht wiedergegeben. In wieder anderen Fällen ist es je nach System möglich, aber meist mit schlechter Bildqualität. Die Hauptprozessorauslastung kann selbst auf einem neuen System mit Dual-Core-Prozessor 100 % erreichen. Das bedeutet nicht selten viel Ruckeln und minderwertige Bildqualität.
NVIDIA bietet HDMI-fähige Referenzdesigns für unsere Erweiterungskartenpartner. Manche System-Builder wie Sony bieten zurzeit HDMI-Lösungen mit NVIDIA Design an. Unsere Liste der für die Wiedergabe von Blu-ray und HD DVD Filmen empfohlenen Grafikkarten enthält Informationen zu HDMI-fähigen Karten.
Laptops benötigen für die Wiedergabe von HD-Filmen keine HDCP-Schaltkreise. Wenn Sie damit allerdings HD DVD oder Blu-ray Filme auf einem externen Bildschirm wiedergeben möchten, ist ein HDCP-Anschluss erforderlich.
Für die Ausgabe auf PC-Bildschirme mit DVI-Eingang benötigen Sie eine HDCP-Grafikkarte. Wenn der Monitor einen Analogeingang (VGA und Component) besitzt, wird der Film wiedergegeben, es sei denn, er ist durch ein Image Constraint Token (ICT) geschützt.
Dieses ICT, das in den AACS-Kopierschutz integriert ist, beschränkt die Ausgabe eines HD Movie Players bei Verbindungen ohne HDCP-Verschlüsselung auf 540 Zeilen pro Bild. Ist dieses Token also aktiviert, können Sie den HD-Film ohne HDCP-Grafikkarte, allerdings in verringerter Auflösung, auf einem analogen Bildschirm anzeigen. Nur die High-Definition Wiedergabe ist so eben nicht möglich.
Die Wiedergabe von HD/BD Filmen erfordert eine hohe Rechenleistung. Herkömmliche DVD-Filme werden mit 8 Megabits/s (Mbps) wiedergegeben, HD-Filme allerdings erfordern 20, 30 oder sogar 40 Mbps Videostreams. So erreicht die Hauptprozessorauslastung auch bei schnellen Systemen nicht selten 100 %, was wiederum Systemabstürze oder Einschränkungen der Multitasking-Möglichkeiten nach sich ziehen kann. Bei einem Laptop wirkt sich dies auch noch in Form einer verkürzten Akkulaufzeit aus. PureVideo HD entlastet den Hauptprozessor von komplexen Videoaufgaben. Dies kommt nicht nur einem effizienteren Multitasking, sondern auch einer verringerten Stromaufnahme zugute. Ein weiteres Plus ist die überragende Bildqualität.
CyberLink, InterVideo und Nero haben angekündigt, in Kürze entsprechende Software auf den Markt bringen zu wollen.